Was sich geändert hat
Neuerungen
Hier steht, was wir an termin.email verbessert haben. Jeder Punkt ist ausgeliefert und läuft. Angekündigt wird an dieser Stelle nichts.
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Terminregeln, Einmal-Links, Feiertage und Urlaub
- Je Terminart legen Sie fest, bis wie viele Stunden vor Beginn Gäste selbst absagen oder umbuchen können. Danach geht es nur noch über Sie. Gäste sehen die Frist schon vor dem Buchen und noch einmal in der Bestätigungsmail.
- Neben der Grenze je Tag gibt es jetzt Grenzen je Woche und je Monat. Gezählt wird in Ihrer Zeitzone, von Montag bis Sonntag und je Kalendermonat.
- Eine Terminart kann versteckt sein, dann steht sie nicht auf Ihrer Profilseite und nicht in Suchmaschinen. Oder sie ist nur über Einmal-Links buchbar: Jeder Link gilt für genau eine Buchung, etwa für ein Bewerbungsgespräch.
- Zu jeder öffentlichen Terminart und zu Ihrer Profilseite gibt es einen QR-Code als SVG zum Drucken.
- Unter Verfügbarkeit wählen Sie Ihr Bundesland, dann sperren sich die gesetzlichen Feiertage von selbst. Urlaub tragen Sie von bis in einem einzigen Eintrag ein.
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Buchungsstrecke erfüllt WCAG 2.2 AA
- Texte, die Sie selbst schreiben, tragen jetzt die Sprache, die für Ihr Konto eingestellt ist: Namen und Beschreibungen Ihrer Terminarten, Fragen im Buchungsformular, Umfragen, Impressum und Datenschutzerklärung. Ruft ein Gast Ihre Buchungsseite auf Englisch auf, liest ein Screenreader Ihre deutschen Texte trotzdem deutsch vor.
- Damit war die letzte Lücke geschlossen. Die öffentliche Buchungsstrecke erfüllt jedes Kriterium der Stufen A und AA aus WCAG 2.2 oder es trifft auf sie nicht zu. Der Prüfbericht nennt die Bewertung für jedes einzelne.
- Die Bestätigung nach dem Klick in der Mail nennt nur noch Datum und Uhrzeit. Die Terminart steht gleich darunter in der Übersicht.
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Barrierefreiheit auch nach WCAG 2.2 bewertet
- Die Erklärung zur Barrierefreiheit bewertet jetzt zusätzlich die sechs neuen Kriterien der Stufen A und AA aus WCAG 2.2. Wir haben sie am 5. Oktober 2026 im Browser und am Quelltext geprüft: vier sind erfüllt, zwei treffen auf die Buchungsstrecke nicht zu. Rechtlich maßgeblich bleibt vorerst WCAG 2.1, die neue Fassung der Norm EN 301 549 verweist aber schon auf WCAG 2.2.
- Kästchen und Auswahlknöpfe in den Formularen sind jetzt 24 mal 24 Pixel groß statt 18. Das macht sie auf Touchscreens leichter zu treffen.
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Datenexport und Löschung nach Vertragsende
- Als Inhaber laden Sie unter „Einstellungen“ alle Daten Ihres Kontos als JSON-Datei herunter: Nutzerkonten, Terminarten, Verfügbarkeiten, Buchungen mit den Angaben Ihrer Gäste, Umfragen, Wartelisten, Anbindungen und Statistik. Passwörter und Zugangsschlüssel sind nicht enthalten.
- Nach dem Ende eines Vertrags halten wir die Daten 30 Tage für den Export bereit. Danach löschen wir das Konto mit allen Daten und dem Logo. Die verschlüsselten Datensicherungen, die es noch enthalten, fallen spätestens 15 Tage später weg.
- termin.email richtet sich ausschließlich an Unternehmer, nicht an Verbraucher. Das steht jetzt auch in den Konditionen auf der Preisseite.
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termin.email ist freigegeben
- Die Anwendung ist allgemein verfügbar. Sie können termin.email ab sofort für echte Kundentermine einsetzen.
- Vor der Freigabe haben wir den ganzen Weg eines Kunden gegen die laufende Anwendung geprüft: Terminart anlegen, Verfügbarkeit hinterlegen, Buchung durch einen Gast, Umbuchung, Stornierung und Löschung nach Art. 17 DSGVO.
- Die Bestätigungsmail haben wir zuletzt im Empfängerpostfach nachgemessen: Sie ist mit DKIM signiert, trägt den Termin als Kalenderdatei bei sich und enthält den Link zum Umbuchen oder Stornieren.
- Bei der Zustellung an ein Postfach bei einem großen Anbieter besteht die Bestätigungsmail alle drei Prüfungen gegen gefälschte Absender (SPF, DKIM und DMARC). Das entscheidet darüber, ob Ihre Gäste die Mail im Posteingang finden.
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Kalender, Mitarbeiterwechsel und Mailversand abgesichert
- Termine in Ihrem angebundenen Kalender blockieren jetzt auch Zeiten, die über Mitternacht hinweg angeboten werden. Vorher war dort in seltenen Fällen eine Doppelbuchung möglich.
- Wenn Sie einen Mitarbeiter deaktivieren, zeigt Ihnen die Nutzerverwaltung, ob seine Kalenderverbindung noch für ausstehende Löschungen gebraucht wird, und Sie können sie sofort entfernen.
- Hängt Ihr eigener Mailserver, gehen Ihre Mails vorübergehend über termin.email hinaus, und die Einstellungen sagen Ihnen das. Die Mails anderer Kunden warten deshalb nicht mehr.
- Die Prüfung einer Löschung nach Art. 17 DSGVO zeigt auch später noch, welche Kalenderkopien offen sind. Ihre Barrierefreiheitserklärung nennt die bekannte Einschränkung der Plattform.
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Einladungen zurückziehen
- Eine offene Einladung lässt sich zurückziehen, etwa bei einer vertippten Adresse. Der Link verfällt, und der Platz im Nutzer-Limit Ihres Plans ist sofort wieder frei.
- Ist das Nutzer-Limit erreicht, sagt die Anwendung Ihnen jetzt, wie es weitergeht: ein Konto deaktivieren, eine Einladung zurückziehen oder uns um ein höheres Limit bitten.
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Einladungen, Datenschutz-Löschung und Kalenderabgleich verlässlicher
- Eine abgelaufene oder verlorene Einladung lässt sich erneut senden, der alte Link verfällt dabei. Wer über „Passwort vergessen“ kommt, bekommt eine neue Einladung. Beim Reaktivieren eines Kontos gilt das Nutzer-Limit des Plans.
- Die Löschung nach Art. 17 DSGVO zählt eine Kopie im Kalender des Gastgebers nur dann als bereinigt, wenn das tatsächlich gelungen ist. Gescheiterte und noch ausstehende Kopien nennt sie Ihnen ausdrücklich.
- Wird ein Termin während des Kalenderabgleichs storniert oder verschoben, bleibt im Kalender des Gastgebers keine veraltete Kopie mehr stehen. Eine Kalenderverbindung mit abgelaufenem Passwort lässt sich jetzt ersetzen.
- Bei Verfügbarkeiten über Mitternacht hinweg zeigt der Kalender nur noch Uhrzeiten, die sich auch buchen lassen. Der Link zur Neubuchung in der Absage behält die Sprache des Gastes, der Link der Warteliste seine Zeitzone.
- Langsame Webhook-Ziele eines Kunden halten die Zustellung an andere Kunden nur noch kurz auf, und Testbuchungen lösen keine Webhooks aus. Fällt die Datenbank aus, geht die Alarm-Mail trotzdem hinaus.
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Verfügbarkeit, Vertretung und Statusseite geschärft
- Ein Teammitglied, das noch keine Verfügbarkeit gepflegt hat, bietet in einem Team-Termin keine Zeiten mehr an. Vorher setzte die Anwendung dafür still Montag bis Freitag, 9 bis 17 Uhr an. Das Formular sagt Ihnen jetzt, bei wem das der Fall ist.
- Vertretungsliste und Buchungsübersicht nennen die Terminart auch dann, wenn die Buchung von einer Kollegin angelegt wurde. Wer eine Vertretung übernimmt, sieht jetzt, worüber er entscheidet.
- Eine zurückgenommene Mail geht nicht mehr hinaus, auch wenn der Versandlauf sie schon ausgewählt hatte. Die Statusseite färbt sich nicht mehr rot, weil ein Gast seine Adresse vertippt hat.
- Änderungen an der Gestaltung erreichen Sie jetzt sofort. Vorher konnte Ihr Browser tagelang eine ältere Fassung der Stilvorlage behalten.
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Umfragen, Umbuchen und Erinnerungen nachgezogen
- Eine öffentliche Terminumfrage nimmt keine Stimmen mehr entgegen, wenn das Konto ihres Erstellers deaktiviert wurde. Der Inhaber kann sie jetzt öffnen und beenden, statt sie nur in der Liste zu sehen.
- Ist eine Terminart abgeschaltet, bietet die Verwaltungsseite kein Umbuchen mehr an und sagt dem Gast, warum. Vorher lief er zwischen Kalender und der Meldung „soeben vergeben" im Kreis.
- Wird ein Termin umgebucht oder an eine Vertretung übertragen, zieht termin.email eine schon eingeplante Erinnerung zurück. Der Gast bekommt sie nicht mehr mit der alten Uhrzeit.
- Trennen Sie nacheinander mehrere Kalenderverbindungen, merkt sich die Anwendung jede zurückgelassene Kopie einzeln. Eine Löschung auf Wunsch eines Gastes nennt dann jede davon.
- Die Erklärung zur Barrierefreiheit weist jetzt je Kriterium aus, wann es geprüft wurde, statt sich pauschal auf ein Datum zu berufen.
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Erinnerungen, Vertretung und Teamtermine zuverlässiger
- Terminerinnerungen gehen jetzt auch dann raus, wenn der verbundene Kalender eines Gastgebers gerade nicht erreichbar ist. Vorher konnte eine gestörte Kalenderverbindung die Erinnerung still ausfallen lassen.
- Wer sich krankmeldet und über die Vertretung mehrere Termine auf einmal absagt oder überträgt, fasst keine Termine mehr an, die bereits stattgefunden haben. Die Liste zeigt nur noch, was wirklich noch bevorsteht.
- Ein Team-Termin bleibt buchbar, wenn die Kollegin oder der Kollege geht, die ihn angelegt haben. Solange ein aktives Teammitglied Zeiten anbietet, funktioniert der verteilte Link weiter.
- Beim Speichern einer Terminart bleiben Teammitglieder erhalten, über die der Speichernde gar nicht entscheiden konnte. Vorher konnte ein Mitglied den Inhaber unbemerkt aus dem Team werfen.
- Im eingebetteten Buchungsfenster erscheint jetzt auch eine Fehlermeldung im Rahmen, statt einer leeren weißen Fläche. Der Link zum Videoraum öffnet im ganzen Fenster.
- Die Kontrastprüfung Ihrer Markenfarbe misst jetzt gegen die Schrift, die wirklich auf dem Knopf steht. Drei Textstellen auf unseren eigenen Seiten haben wir nachgedunkelt, damit sie die Schwelle sicher erreichen.
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Datenschutz, Rechte und Barrierefreiheit nachgeschärft
- Wird ein Termin abgesagt, nimmt termin.email die bereits eingeplante Erinnerung zurück. Der Gast bekommt nach der Absage keine Erinnerung mehr an einen Termin, den es nicht mehr gibt.
- Wer seine Kalenderverbindung trennt, erfährt jetzt, dass die schon übertragenen Termine mit den Gastdaten im eigenen Kalender stehen bleiben. Eine spätere Löschung auf Wunsch des Gastes nennt diese Kopien ausdrücklich, statt Vollzug zu melden.
- Einladungen zu Terminumfragen erscheinen in der Auskunft nach Artikel 15 und werden bei einer Löschung nach Artikel 17 mit entfernt.
- Die Nutzerverwaltung sehen nur noch Inhaber. Die Navigation im Kundenbereich zeigt jeder Rolle nur die Seiten, die sie auch öffnen darf.
- Im eingebetteten Buchungsfenster funktionieren Umbuchen und Stornieren jetzt auch innerhalb der eigenen Website. Vorher blieb dort ein leerer Rahmen.
- Deaktivierte Gastgeber verschwinden sofort aus der öffentlichen Terminvergabe. Gäste sehen keine Uhrzeiten mehr, die niemand mehr wahrnehmen kann.
- Die Konformitätserklärung zur Barrierefreiheit nennt wieder die tatsächlichen Kontrastwerte der aktuellen Gestaltung. Ein Test hält Erklärung und Stilvorlage ab sofort zusammen.
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Teams, Verwaltung und Feinschliff
- Inhaber sehen und bearbeiten alle Terminarten und Buchungen ihres Betriebs, auch die von Kolleginnen und Kollegen angelegten. Mitglieder sehen weiterhin ihre eigenen.
- Kundenbereich und Verwaltung haben einen neuen Kopf: Wer angemeldet ist, welche Rolle und welcher Betrieb, steht immer sichtbar oben. Die Navigation ist eine offene Leiste, das Aufklappmenü bleibt schmalen Bildschirmen vorbehalten.
- Alle Tabellen haben eine einheitliche, kompakte Aktionsleiste. Der rote Knopf zum Löschen oder Deaktivieren ist als Umriss gestaltet und nicht mehr zu übersehen.
- Die Website hat jetzt ein Symbol für Browser-Tab, Lesezeichen und den iPhone-Startbildschirm.
- Die Anmeldeseite sagt, dass sie für Kunden und Betreiber gleichermaßen gilt. Wer eine geänderte Farbe oder ein neues Logo hat, sieht es jetzt auch im eingebetteten Buchungsfenster sofort.
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Neues Erscheinungsbild, sofortige Bestätigung, überwachter Betrieb
- Die Website hat ein neues Design: klare große Überschriften, ruhige Farben, mehr Luft. Beide Schriften liegen auf unserem Server. Es lädt nichts von fremden Anbietern nach, auch keine Schriften.
- Der Bestätigungslink in der E-Mail bestätigt den Termin sofort. Ein zweiter Klick ist nicht mehr nötig. Die Seite bestätigt danach mit Datum und Terminart, dass der Termin verbindlich gebucht ist.
- Die Statusseite nennt bei jedem Bereich, wann er zuletzt wirklich geprüft wurde, nicht nur ob er antwortet.
- Ein Wächter ruft die Anwendung alle fünf Minuten über die echte Adresse ab, also durch Namensauflösung, Zertifikat und Webserver hindurch. Eine neue Störung löst spätestens beim nächsten Lauf eine Alarm-Mail aus, dieselbe Ursache höchstens einmal am Tag. Fällt der ganze Server oder sein Mailserver aus, kann er selbst nicht mehr melden.
- Die tägliche verschlüsselte Datensicherung wird zusätzlich auf einen zweiten Speicher an einem anderen Ort kopiert. Einmal im Monat läuft eine Wiederherstellungsprobe.
- In allen Formularen steht das Kontrollkästchen wieder neben seinem Text, auch auf schmalen Bildschirmen.
- Die Anwendung hat genau eine Adresse. Ältere Schreibweisen leiten dauerhaft auf termin.email weiter, gespeicherte Links funktionieren weiter.
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Vier Funde aus dem Selbsttest gegen die laufende Anwendung
- Der Sprachwechsel im Buchungsformular führte nach einer Fehlermeldung ins Leere. Jetzt bleiben gewählte Uhrzeit und Zeitzone erhalten.
- In der Mail „Bitte bestätigen" stand der Satz zur Frist hinter dem Link. Er steht jetzt davor, wo er gelesen wird.
- Eine geänderte Farbe oder ein neues Logo waren im Browser bis zu einer Stunde alt. Beide tragen jetzt eine Version und erscheinen sofort.
- Die Schnittstelle antwortet auch bei unbekannten Adressen und falschen Methoden im maschinenlesbaren Fehlerformat statt mit einer HTML-Seite.
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Öffentliche Seiten, Prüfbericht zur Barrierefreiheit, Statusseite
- Neue öffentliche Seiten zu Funktionen, Preisen, häufigen Fragen und Kontakt.
- Schriftliche Konformitätserklärung nach WCAG 2.1 AA mit allen 50 Kriterien einzeln bewertet, als eigene Seite abrufbar.
- Öffentliche Statusseite und tägliche Datensicherung mit monatlicher Wiederherstellungsprobe.
Ob im Moment alles läuft, zeigen die echten Funktionsprüfungen auf der Statusseite. Systemstatus